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02.2010 Studie beweist – Holz schützt das Herz

 

Nachweislich weniger Herzschläge durch Holzeinrichtungen.

Verblüffende Ergebnisse lieferte nun eine Studie des Joanneum Researchs, der größten außeruniversitären Forschungseinrichtung Österreichs, die in Zusammen-arbeit mit Weitzer Parkett und dem Holzcluster Steiermark durchgeführt wurde: Holzeinrichtung in der Schule erspart zwei Stunden Herzarbeit

Schüler, die in Klassen lernen, deren Einrichtung aus Holz ist, genießen einen nachweislich gesünderen Unterricht. Ihr Herz muss weniger arbeiten und die Schüler fühlen sich dadurch einfach wohler und sie ersparen sich ca. zwei Stunden „Herzarbeit“.

Damit ist ein langfristiger Gesundheitseffekt zu erwarten und die Schule wird durch Holz zum „Erholungsumfeld“, da der Organismus weniger beansprucht wird. Für die Studie wurden zwei Standardklassen und zwei Holzklassen getestet Verglichen wurden ein Jahr lang vier Klassen bzw. insgesamt 52 Versuchspersonen der Hauptschule Haus im Ennstal. Dabei wurden zwei Klassen mit Holz und zwei Klassen mit der „Standard- Einrichtung“ ausgestattet. Die „Holzklassen“ erhielten Fichtenwände
und Decken, geölte Eichenholzböden von Weitzer Parkett, Zirbenkästen für die Schulsachen und eine „Zirbenleuchte“ statt der klassischen „Büro-Neonleuchte“.

Die Messungen wurden mit einem „Heart Man“ – einem miniaturisierten mobilen EKG-Gerät, das EKG-Signale mit höchster Präzision erfasst, durchgeführt. Als Kontrollwert wurde der Vagustonus gemessen. Der Vagustonus ist ein Nerv, der das Herz schützt. Je höher dieser Wert ist, desto geringer ist die Gefahr eines Herzinfarktes.

Verblüffendes Ergebnis: Die Holzeinrichtung wirkt sich positiv auf das Herz aus

„Die Studie zeigt eindeutig: Holz wirkt sich positiv auf den Organismus der Schüler aus“, zeigt sich Studienleiter Maximilian Moser, Institut für Nichtinvasive Diagnostik, überrascht. „Die Holzeinrichtung hat eindeutig bessere Auswirkungen auf die Arbeit des Herzens.

Die Schüler sind entspannter und das Herz muss weniger arbeiten. Außerdem erholen sich die Schüler der „Holzklassen“ in der Nacht deutlich besser“, führt Moser weiter aus. Zu Schulbeginn am Morgen steigt die Herzschlagrate an. Dieser Anstieg ist ein Zeichen für Stress. Bei Schülern der Standardklasse bleibt dieser Wert über den Tag hin kontinuierlich hoch, bei jenen der „Holzklasse“ hingegen sinkt er und bleibt schließlich kontinuierlich niedrig.

Ähnlich zeigt sich die Situation, betrachtet man die Herzfrequenz der Testpersonen über das gesamte Schuljahr. In der Standardklasse ist die Herzschlagrate der Schüler am Anfang des Schuljahres niedrig und steigt jedoch bis zum Ende des Schuljahres
kontinuierlich an.

Bei der „Holzklasse“ sinkt die Herzschlagrate. Zum Vergleich: Das sind fast 10 Herzschläge pro Minute weniger als in der Standardklasse. Ein niedriger Herzschlag trägt langfristig zu einer höheren Lebenserwartung bei. Interessant ist auch, dass vor allem Mädchen auf Holz extrem gut ansprechen.

Für weitere Informationen:
WEITZER PARKETT-PRESSESTELLE
c/o Kommunikation,
Tel. 01/87 74 804-0,
Fax 01/87 74 804-14,
E-Mail: a.hartung@kommunikationpr.at
www.weitzer-parkett.com

 
 
Grafik 1: Wachzustand
 
Grafik 2: Änderungen Tagesgang:
Herzrate Kontrollklasse vs. Massivholzklasse

     
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