Nachweislich weniger Herzschläge durch
Holzeinrichtungen.
Verblüffende Ergebnisse lieferte nun eine Studie des Joanneum
Researchs, der größten außeruniversitären Forschungseinrichtung
Österreichs, die in Zusammen-arbeit mit Weitzer Parkett und
dem Holzcluster Steiermark durchgeführt wurde: Holzeinrichtung in der Schule erspart zwei Stunden Herzarbeit
Schüler, die in Klassen lernen, deren Einrichtung aus Holz ist, genießen
einen nachweislich gesünderen Unterricht. Ihr Herz muss
weniger arbeiten und die Schüler fühlen sich dadurch einfach wohler
und sie ersparen sich ca. zwei Stunden „Herzarbeit“.
Damit ist ein langfristiger Gesundheitseffekt zu erwarten und die
Schule wird durch Holz zum „Erholungsumfeld“, da der Organismus
weniger beansprucht wird.
Für die Studie wurden zwei Standardklassen und zwei Holzklassen
getestet
Verglichen wurden ein Jahr lang vier Klassen bzw. insgesamt 52
Versuchspersonen der Hauptschule Haus im Ennstal. Dabei wurden
zwei Klassen mit Holz und zwei Klassen mit der „Standard-
Einrichtung“ ausgestattet. Die „Holzklassen“ erhielten Fichtenwände
und Decken, geölte Eichenholzböden von Weitzer Parkett,
Zirbenkästen für die Schulsachen und eine „Zirbenleuchte“ statt
der klassischen „Büro-Neonleuchte“.
Die Messungen wurden mit einem „Heart Man“ – einem miniaturisierten
mobilen EKG-Gerät, das EKG-Signale mit höchster Präzision
erfasst, durchgeführt. Als Kontrollwert wurde der
Vagustonus gemessen. Der Vagustonus ist ein Nerv, der das Herz
schützt. Je höher dieser Wert ist, desto geringer ist die Gefahr
eines Herzinfarktes.
Verblüffendes Ergebnis: Die Holzeinrichtung wirkt sich positiv
auf das Herz aus
„Die Studie zeigt eindeutig: Holz wirkt sich positiv auf den Organismus
der Schüler aus“, zeigt sich Studienleiter Maximilian
Moser, Institut für Nichtinvasive Diagnostik, überrascht. „Die Holzeinrichtung
hat eindeutig bessere Auswirkungen auf die Arbeit des
Herzens.
Die Schüler sind entspannter und das Herz muss weniger arbeiten.
Außerdem erholen sich die Schüler der „Holzklassen“ in der
Nacht deutlich besser“, führt Moser weiter aus.
Zu Schulbeginn am Morgen steigt die Herzschlagrate an. Dieser
Anstieg ist ein Zeichen für Stress. Bei Schülern der Standardklasse
bleibt dieser Wert über den Tag hin kontinuierlich hoch, bei
jenen der „Holzklasse“ hingegen sinkt er und bleibt schließlich kontinuierlich
niedrig.
Ähnlich zeigt sich die Situation, betrachtet man die Herzfrequenz
der Testpersonen über das gesamte Schuljahr. In der Standardklasse
ist die Herzschlagrate der Schüler am Anfang des Schuljahres
niedrig und steigt jedoch bis zum Ende des Schuljahres
kontinuierlich an.
Bei der „Holzklasse“ sinkt die Herzschlagrate. Zum Vergleich: Das
sind fast 10 Herzschläge pro Minute weniger als in der Standardklasse.
Ein niedriger Herzschlag trägt langfristig zu einer höheren
Lebenserwartung bei. Interessant ist auch, dass vor allem Mädchen
auf Holz extrem gut ansprechen.
Für weitere Informationen:
WEITZER PARKETT-PRESSESTELLE
c/o Kommunikation,
Tel. 01/87 74 804-0,
Fax 01/87 74 804-14,
E-Mail: a.hartung@kommunikationpr.at
www.weitzer-parkett.com
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